Daran habe ich an der RWTH Aachen geforscht, als KI noch ein Nischenthema war: Mensch-Maschine-Interaktion, Gestikerkennung für einen Automobilkonzern, ein Exponat zur Deutschen Gebärdensprache im Heinz Nixdorf MuseumsForum.
Damals schon mit derselben Frage wie heute: Was kann die Maschine wirklich, und wie kommt sie beim Menschen an?
Über achtzehn Jahre Linie in einem Konzern, mit Budget, Leuten und Kunden, die morgens anrufen. 2022 habe ich angehalten: Zeit für die Familie, zurück zu meinen KI-Wurzeln von der RWTH. Seitdem baue ich das, worüber alle reden, selbst, jeden Tag. Deshalb kann ich Ihnen in Stunden zeigen, was geht. Und was nicht.